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Verträge in einer Tabelle, Stunden in der zweiten, Rechnungen im Tool des Steuerberaters? cashwerk hält Kunden, Projekte, Zeiten und Rechnungen in einem Datenmodell: von der Anfrage bis zum Zahlungseingang.
Kurz gesagt
cashwerk ist die Business-Plattform für IT-Dienstleister, Systemhäuser und Managed-Service-Anbieter: Kunden und Anfragen im CRM, Kundenprojekte mit Board und Zeiterfassung, Wartung und Support als Serienrechnung, GoBD-konforme Rechnungen aus erfassten Stunden. Rollenvorlagen regeln, wer welche Kundendaten sieht, REST-API und Webhooks binden deine eigenen Systeme an. EU-Hosting, DSGVO, GoBD, 1 Nutzer dauerhaft kostenlos.
Sechs Schritte von der Anfrage bis zum Zahlungseingang, ohne Toolwechsel dazwischen.
Kontakt, Unternehmen und Historie an einem Ort, Anfragen als Verkaufschancen in einer eigenen Pipeline.
Wiederverwendbare Positionen mit Menge, Einzelpreis und Marge, Annahme per öffentlichem Link.
Aus dem Auftrag wird ein Kundenprojekt: Aufgaben in Spalten, Verantwortliche, Dokumente am Projekt.
Timer oder Nacherfassung, abrechenbar markiert, auf Wunsch als Leistungsnachweis mit Unterschrift.
Projektstunden werden zur Rechnung, Wartung und Support laufen als Serienrechnung weiter.
Zahlungen zuordnen, überfällige Rechnungen mahnen, Belege an Lexware oder sevDesk übergeben.
Die typischen Probleme deiner Branche – und wie cashwerk sie löst.
Wartungs- und Supportverträge werden jeden Monat von Hand neu abgerechnet
Serienrechnung mit Rhythmus, Positionen und Empfänger. Die Rechnungen entstehen danach automatisch, auf Wunsch gebucht und aus dem eigenen Postfach versendet.
Stunden landen in Tabellen, und bei der Abrechnung fehlt die Hälfte
Timer auf Projekt und Aufgabe, abrechenbar markiert. Beim Rechnen aus Zeiten verhindert cashwerk, dass dieselbe Stunde zweimal auf einer Rechnung steht.
Niemand weiß, welcher Kunde am Ende wirklich Marge bringt
Das Projektcockpit zeigt Umsatz, Kosten und Stunden je Projekt, die Projektkennzahlen zeigen Wirtschaftlichkeit und Status.
Kundendaten liegen in Tools, in denen jeder alles sehen kann
Rollenvorlagen vom Betrachter bis zum Manager, dazu Besitzbereiche. Dieselben Rechte gelten in der App und über die API.
Die Funktionen, die in deinem Alltag zählen.
Kontakte, Unternehmen, Portfolios und Tags. Mehrere Pipelines für Anfragen und Bestandsgeschäft ab dem Starter-Plan.
Ein Projekt je Kunde mit Board, Aufgaben, Unteraufgaben und Kommentaren, Dokumente im Projekt-Tab.
Timer, Nacherfassung, Kategorien und Stundensätze. Leistungsnachweis mit Unterschrift auf dem Handy.
Wiederkehrende Leistungen mit festem Rhythmus, der erwartete wiederkehrende Umsatz steht in der Übersicht.
Leistungen und Materialien einmal anlegen und als Positionen in Angeboten und Rechnungen wiederverwenden.
Vorlagen für Betrachter, Bearbeiter und Manager, Besitzbereiche je Team, Standorte im Business-Plan.
Eine Serienrechnung hält Rhythmus, Positionen und Empfänger einmal fest und schreibt die Rechnungen danach von allein. Projektarbeit rechnest du daneben nach Aufwand oder als Festpreis aus dem Angebot ab.
Die Übergabe an Lexware oder sevDesk gehört zum Business-Plan. Den DATEV-Buchungsstapel exportierst du ab Starter.
Mehr erfahren
Aufgaben, Stunden und Kosten hängen am selben Projekt wie der Kunde. Das Cockpit rechnet mit, während das Team arbeitet, statt erst am Monatsende.

Rollen kommen als Vorlage: Betrachter, Bearbeiter, Manager. Dazu Besitzbereiche, die den Zugriff auf eigene Datensätze oder das eigene Team begrenzen.
Das übliche Bündel aus Fachtool, Tabelle und Rechnungsprogramm, und was davon in cashwerk zusammenfällt.
Ein System, ein Login, ein Datenmodell. 1 Nutzer dauerhaft kostenlos, danach ab 14 € pro Nutzer und Monat im Starter-Plan.
Projekte, Aufgaben und offene Posten: die Ansichten, in denen ein IT-Team den Tag verbringt.



Vertrauen von führenden Unternehmen







Nein. Ein Service-Desk mit Tickets, SLA-Uhren und Eskalationen gehört nicht zum Produkt, und wir tun auch nicht so. Anfragen führst du als Verkaufschancen in einer eigenen Pipeline oder als Aufgaben auf einem Board, beides mit Verantwortlichen, Kommentaren und Zeiterfassung. Soll dein Ticketsystem bleiben, hängst du es über die REST-API und Webhooks an cashwerk an.
Wartung, Support und Hosting laufen als Serienrechnung: Rhythmus, Positionen und Empfänger legst du einmal fest, die Rechnungen entstehen danach automatisch, auf Wunsch gebucht und aus dem eigenen Postfach versendet. Projektarbeit rechnest du aus den erfassten Stunden ab oder als Festpreis aus dem Angebot, lange Projekte über eine Kette aus Abschlagsrechnungen bis zur Schlussrechnung.
Nur wenn du das willst. Rollen kommen als Vorlage für Betrachter, Bearbeiter und Manager und lassen sich je Bereich anpassen, Besitzbereiche begrenzen den Zugriff zusätzlich auf eigene Datensätze oder das eigene Team. Dieselben Rechte gelten in der App, über die REST-API und im KI-Assistenten.
Ja, und sie kostet nichts extra. API-Keys gibt es in jedem Plan, die Anfragen pro Minute hängen vom Plan ab: 10 im kostenlosen Plan, 100 im Starter-Plan, 1000 im Business-Plan. Webhooks gibt es ab dem Starter-Plan, dazu einen n8n-Node und einen MCP-Server für KI-Clients.
Ja. Aus erfassten Zeiten entsteht ein Leistungsnachweis, den der Kunde vor Ort auf dem Handy unterschreibt. Der Nachweis liegt am Projekt, und beim Abrechnen sorgt cashwerk dafür, dass dieselbe Stunde nicht zweimal auf einer Rechnung landet.
Ja. Jeder Bereich funktioniert für sich, und alle Bereiche sind in jedem Plan enthalten. Unterschiede liegen in Limits und Zusatzfunktionen: E-Rechnung, Mahnwesen und die Übergabe an Lexware oder sevDesk gehören zum Business-Plan, Webhooks, Berichtsexporte und der KI-Assistent beginnen im Starter-Plan.
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