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Das CRM ist eine Tabelle, die Rechnungen liegen beim Steuerberater, das Team lebt im Terminal? cashwerk bringt Kunden, Projekte, Zeiten und Rechnungen in ein System – erreichbar per REST-API, Webhooks, MCP-Server und n8n.

Kurz gesagt
cashwerk ist die Business-Plattform für Software-Teams, SaaS-Unternehmen und IT-Dienstleister, die ihr Backoffice nicht in fünf Tools verteilen wollen: CRM mit Pipeline, Kundenprojekte, Zeiterfassung und GoBD-konforme Rechnungen in einem Datenmodell. Alles, was dein Team in der Oberfläche macht, erreichst du auch über die API, per Webhook, aus deinem KI-Client über MCP oder aus n8n. EU-Hosting, DSGVO, GoBD – und 1 Nutzer dauerhaft kostenlos.
Vom Deal bis zur gebuchten Rechnung – ein System, und an jeder Stelle ein Endpunkt.
Kontakte, Firmen und Deals im Board mit Phasen, Wert und Wahrscheinlichkeit.
Aus dem gewonnenen Deal wird ein Kundenprojekt mit Kanban-Board und Team.
Timer pro Aufgabe, abrechenbar markiert, mit Stundensatz je Leistung.
Aus Zeiten oder Positionen: GoBD-konform, als E-Rechnung, bei Abos als Serienrechnung.
Rechnungen gehen an Lexware oder sevDesk, dein Steuerberater bekommt saubere Belege.
Jeder Schritt ist ein Endpunkt, ein Webhook-Event oder ein Werkzeug für deinen KI-Client.
Die typischen Probleme deiner Branche – und wie cashwerk sie löst.
Das CRM ist eine Tabelle, die niemand pflegt – und die Pipeline lebt in Slack-Threads
Deals im Board mit Phasen, Wert und Verantwortlichen. Jede Änderung löst bei Bedarf einen Webhook aus.
Rechnungen entstehen im Tool des Steuerberaters, Abos werden per Hand nachgestellt
Rechnungen aus Projekt oder Position, Serienrechnungen für wiederkehrende Leistungen, E-Rechnung im Business-Plan.
Fünf Tools, fünf Logins und ein Zapier-Konstrukt, das nachts bricht
Ein Datenmodell hinter REST-API, Webhooks und dem n8n-Node – die Verbindung entsteht aus der OpenAPI-Spezifikation.
Das Team will Business-Daten im KI-Client abfragen, nicht in Exporten suchen
Dein Workspace ist ein MCP-Server: Claude, ChatGPT, Cursor oder VS Code lesen und schreiben mit deinen Rechten.
Die Funktionen, die in deinem Alltag zählen.
API-Keys pro Workspace, dokumentiert per Swagger, Rate-Limits je Plan. In jedem Plan enthalten.
Ausgehende Events aus einem Katalog, der mit dem Code abgeglichen wird. Ab dem Starter-Plan.
Dein Unternehmen als Werkzeugkasten für jeden MCP-fähigen KI-Client, gelistet im Claude-Konnektor-Verzeichnis.
Der Community-Node auf npm entsteht aus derselben Spezifikation wie die API – ohne eigenen Code.
GoBD-konform, PDF/A, E-Rechnung als XRechnung oder ZUGFeRD, Serienrechnung für Abos.
Betrachter, Bearbeiter, Manager als Vorlagen; dieselben Rechte gelten in der App, per API und über MCP.
Die externe REST-API liegt unter /api/v1. API-Keys und OAuth2-Clients gehören zum Workspace, Scopes begrenzen jeden Zugriff, und die Dokumentation entsteht direkt aus der OpenAPI-Spezifikation.
Die Dokumentation findest du unter /docs/api. SDKs und Sandbox-Workspaces gibt es noch nicht – die API ist bewusst schlank und typisiert.
Mehr erfahrenTrage eine URL in deinem KI-Client ein, melde dich per OAuth an – fertig. Claude, ChatGPT, Cursor und VS Code fragen deine Kunden, Deals, Projekte und Rechnungen ab und legen auf Zuruf an, was du brauchst.
MCP-Server und n8n-Node entstehen aus derselben OpenAPI-Spezifikation wie die REST-API. Ändert sich ein Endpunkt, ändern sich alle drei.
Mehr erfahrenRechnungen entstehen aus dem Projekt, aus erfassten Stunden oder aus Positionen mit Marge. Abos werden zur Serienrechnung, Meilensteine zur Rechnungskette, Änderungen zum Nachtrag – und am Ende geht alles an Lexware oder sevDesk.
Das übliche Konstrukt aus Einzeltools – und was davon in cashwerk zusammenfällt.
Ein System, ein Login, ein Datenmodell. 1 Nutzer dauerhaft kostenlos, danach ab 14 € pro Nutzer und Monat im Starter-Plan.
Pipeline, Projektcockpit und Dashboard – dieselben Daten, die deine API liefert.



Vertrauen von führenden Unternehmen







Noch nicht. Es gibt die dokumentierte REST-API mit API-Keys und OAuth2, Webhooks, den MCP-Server und den n8n-Node auf npm – alle aus derselben OpenAPI-Spezifikation. Ein öffentliches Entwicklerportal mit Guides, Sandbox-Workspaces und SDKs stehen auf der Liste, sind aber heute nicht Teil des Produkts. Zum Testen nutzt du einen kostenlosen Workspace.
Nichts extra. API-Keys gibt es in jedem Plan, die Anzahl der Anfragen pro Minute richtet sich nach deinem Plan: 10 im kostenlosen Plan, 100 im Starter-Plan, 1000 im Business-Plan. Webhooks gibt es ab dem Starter-Plan, eigene OAuth2-Clients im Enterprise-Plan.
Du trägst die MCP-Server-URL in deinem Client ein und meldest dich per OAuth an. Der Client arbeitet dann mit genau den Rechten deines Nutzers – lesen ohne Rückfrage, anlegen und ändern nur mit Freigabe. Die Verbindung kannst du jederzeit in den Einstellungen widerrufen.
Ja. Eine Serienrechnung legt Rhythmus, Positionen und Empfänger einmal fest und erzeugt die Rechnungen automatisch – auf Wunsch gebucht und aus deinem eigenen Postfach versendet. Für lange Projekte gibt es Abschlagsrechnungen als Kette bis zur Schlussrechnung.
Über die Übergabe an Lexware oder sevDesk im Business-Plan; dort landen Rechnungen und Kunden strukturiert. Den DATEV-Buchungsstapel exportierst du ab dem Starter-Plan. Jede Rechnung liegt außerdem als PDF/A im Drive und ist per CSV exportierbar.
Nein. Jeder Bereich funktioniert für sich; ein Team kann mit CRM, Projekten und Zeiterfassung starten und Rechnungen später dazunehmen. Alle Bereiche sind in jedem Plan enthalten – Unterschiede liegen in Limits und Zusatzfunktionen wie E-Rechnung oder Formularen.
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