Zeit ist eine Kette, kein Stundenzettel
Eine Stunde in cashwerk hat ein Projekt, eine Aufgabe, eine Kategorie und einen Satz. Deshalb kann sie zum Arbeitszeitkonto, zu den Projektkosten und zur Rechnung werden.
Erfasst wird, wie es passt: Timer im Widget, Start und Stopp am Handy, manuelle Einträge für vergessene Zeiten, Pausen als eigene Einträge. Jeder Eintrag hängt an Projekt und Aufgabe, trägt eine Kategorie und weiß, ob er abrechenbar ist. Die Ortung am Handy ist eine Option, die du pro Person freischaltest, kein Standard.
Das Arbeitszeitmodell macht aus Einträgen ein Konto: Sollstunden pro Tag, Überstunden als Saldo, Abwesenheiten und Feiertage berücksichtigt. Gehaltsperioden und Stundensätze gelten ab einem Datum, Zuschläge kommen dazu. So kennt jedes Projekt seine Kosten und seine Marge, bevor die Rechnung geschrieben ist.
Auf die Rechnung kommen nur Stunden, die abrechenbar und noch nicht berechnet sind. Der Abrechnungs-Tab am Projekt zeigt sie, ein Klick macht Positionen daraus, die Sperre verhindert, dass eine Stunde zweimal auftaucht. Berichte gibt es pro Person, Projekt und Zeitraum, als PDF und CSV im Starter-Plan. Was die Zeiterfassungspflicht verlangt, erklärt die Ratgeberseite.









