Warum Casper nicht rät
Ein Chatbot, der neben deiner Software steht, kennt deine Kunden nicht. Casper steht mittendrin: Er fragt dieselbe Datenbank ab, die auch deine Kolleginnen und Kollegen sehen.
Jede Antwort beginnt mit einer Suche in deinem Workspace. Casper findet die passenden Rechnungen, Projekte oder Kontakte, liest sie und formuliert daraus seine Antwort. Deshalb kann er die Summe offener Posten nennen oder sagen, welches Angebot seit Wochen ohne Reaktion ist. Was nicht in deinen Daten steht, erfindet er nicht.
Für Änderungen nutzt Casper dieselben Befehle wie die Oberfläche. Ein neuer Kontakt, ein Termin, eine Rechnung: Casper bereitet den Eintrag vor, zeigt ihn dir als Vorschau und wartet auf deine Freigabe. Deine Berechtigungen gelten dabei genauso wie beim Klicken. Wer Rechnungen nicht anlegen darf, kann das auch über Casper nicht.
Casper ist in der Web-App und in der Mobile App verfügbar, ab dem Starter-Plan. Credits regeln die Nutzung: Jeder Nutzer bringt monatlich Credits in den Pool des Workspace, jede Aktion zieht wenige davon ab. So bleibt der Verbrauch für dein Team nachvollziehbar.









