Eine Spezifikation, vier Wege hinein
cashwerk hat keine getrennten Integrationsprodukte mit eigenem Verhalten. Es gibt eine REST-API, und alles andere wird daraus abgeleitet.
Die OpenAPI-Spezifikation ist der Vertrag. Jeder öffentliche Endpunkt steht darin, mit Feldern, Fehlercodes und Scopes. Wird ein Endpunkt geändert, wird die Spezifikation neu exportiert, MCP-Server und n8n-Node werden daraus neu generiert, und eine Prüfung in der CI lässt keinen Stand durch, bei dem die drei auseinanderlaufen. Deshalb nennen wir keine Anzahl von Endpunkten oder Werkzeugen: Die Zahl ist an jedem Tag das, was die Spezifikation sagt.
Für eigene Integrationen nutzt du einen API-Key mit Scopes oder, im Enterprise-Plan, einen OAuth-2.0-Client mit Consent-Flow. Webhooks melden Ereignisse an dein System, mit Wiederholung und Zustellprotokoll. Wer nicht programmieren will, nimmt den n8n-Node; wer mit einem KI-Client arbeitet, verbindet den MCP-Server per OAuth. Alle vier Wege durchlaufen dieselbe Sicherheitskette und dieselben org-gebundenen Befehle wie die Oberfläche.
Nach außen gehören auch die Einbettungen zur Plattform: das Buchungs-Widget für deine Website, öffentliche Formulare und öffentliche Dokumentlinks. Was noch fehlt, steht oben auf der Seite: ein Entwickler-Portal mit Anleitungen, Test-Mandanten, SDKs, ein App-Marktplatz und ein versioniertes API-Changelog. Die Referenz ist bis dahin die OpenAPI-Dokumentation.







